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Das virtuelle Lehrbuchnetz
ist für Fachfremde, Studienanfänger und Nicht-Spezialisten gedacht.
Die nachgewiesene Literatur ist daraufhin überprüft worden, ob sie
sich zur selbständigen Einarbeitung in ein philosophisches Thema innerhalb
kurzer Zeit eignet.
Nachgewiesen werden
Aufsätze, Kapitel und Textabschnitte; die meisten sind zwischen 10 und 20
Seiten lang. Sie bekommen eine kurze Beschreibung des Textes und können
entscheiden, ob er für Ihre Bedürfnisse das Richtige ist. Falls Sie
eine erste Orientierung benötigen und nicht viel Zeit haben, werden Sie
vermutlich im virtuellen Lehrbuchnetz fündig werden.
Das virtuelle Lehrbuchnetz
ist auf den Stand der Universitätsbibliothek Bielefeld
zugeschnitten. Alle Aufsätze und Bücher des virtuellen Lehrbuchnetzes
sind dort zu finden. Sie finden auf der Ergebnisseite auch die Signatur.
Das virtuelle Lehrbuchnetz
enthält selbst keine Volltexte.
Es gibt sehr viel mehr gute
philosophische Literatur, als im virtuellen Lehrbuchnetz nachgewiesen wird.
Diese Beschränkung hat unter anderem folgende Gründe:
Wenn Sie der Meinung sind,
dass ein Abschnitt in einem Buch oder ein Aufsatz alle genannten Kriterien
erfüllt, sind wir für Ihre Anregungen dankbar. Uns liegt sehr daran,
das virtuelle Lehrbuchnetz ständig zu verbessern.
Alle Datensätze wurden mit
Schlagwörtern versehen. Folgende Regeln können Ihnen helfen, wenn Sie
nicht genau wissen, welche Schlagwörter verwendet worden sein
könnten.
Die Datenbank erschließt nicht
die Schriften der großen Philosophen. Eine Suche nach den Namen
"Kant", "Hegel", "Hume" oder "Locke" im
Suchfeld "Verfasser" wird aus diesem Grund nicht erfolgreich sein.
Die Datenbank
erschließt auch keine Literatur, die sich hauptsächlich philosophiegeschichtlich
mit den großen Philosophen beschäftigt. Alle Aufsätze und
Kapitel sind deshalb in die Datenbank aufgenommen worden, weil sie sich
eigenständig mit einem philosophischen Problem auseinandersetzen.
Falls allerdings ein bestimmtes Problem untrennbar mit einem großen Namen
verbunden ist (etwa "Naturalistischer Fehlschluß" und "Hume",
"Kategorischer Imperativ" und "Kant",
"Verteilungsgerechtigkeit" und "Rawls"), ist es sehr
wahrscheinlich, dass dieser Name in der Zusammenfassung des Aufsatzes
und/oder als Schlagwort verwendet wird.
In jedem Fall sollte der Zuname
des Verfassers eingegeben werden, da dieser Namensbstandteil generell
vollständig und richtig angegeben ist. Bei Vornamen kann es vorkommen,
dass sie teilweise abgekürzt verwendet oder ausgelassen werden.
Für die Datenbankabfrage gelten
folgende Regeln, die Ihnen weiterhelfen können, falls Sie beispielsweise
die exakte Schreibweise eines Namens nicht kennen oder im Abstract nach einem
Wortstamm (etwa Umwelt...) suchen wollen.